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Prostituierte und von Gewalt betroffene Frauen in den Arbeitsmarkt.

Im Netzwerk profrida arbeiteten Frauenhäuser und Beratungsstellen für Prostituierte mit Trägern der beruflichen Qualifizierung, Akteuren der Arbeitsmarktpolitik, Verbänden und Institutionen sowie Vertretungen sozialer Dienstleistungsanbieter und der freien Wirtschaft zusammen. Ziel war die optimale Unterstützung der Projektteilnehmerinnen bei der Integration in den Arbeitsmarkt.

Die Projektteilnehmerinnen wurden kontinuierlich beraten, begleitet und gecoacht. Zusätzlich wurden ihnen auf ihre Interessen abgestimmte Qualifizierungsbausteine angeboten.

profrida unterstützte bei Bedarf auch andere Wege der Integration der Frauen in den Arbeitsmarkt, sei es die direkte Arbeitsaufnahme, die Suche eines Ausbildungsplatzes oder die Teilnahme an anderen Weiterbildungsmaßnahmen.

Die Kooperation mit Unternehmen in den jeweiligen Regionen war Bestandteil der Projektdurchführung. Darüber hinaus zielte profrida auf eine Verbesserung der Angebotsstrukturen für die genannten Zielgruppen in NRW. Die Anforderungen an berufsunterstützende Maßnahmen für Prostituierte und von Gewalt betroffenen Frauen sollten systematisch erfasst und aufarbeitet werden.

Die Projektdurchführung erfolgte von Januar 2006 bis August 2007. Unterstützt wurde das Projekt durch Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds.

Hier der Fahrplan der Netzwerkarbeit: Fahrplan profrida

Gefördert von:

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen
Europäische Union - Europäischer Sozialfonds
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales